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Werkstoffprüfer

Werkstoffprüfer/in

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
 
Werkstoffprüfer/-innen der Fachrichtung Wärmebehandlungstechnik sind auf Grund ihrer Ausbildung vorwiegend für Tätigkeiten im Bereich der Warmbehandlung aller metallischen Werkstoffe für die Fertigung von hochwertigen Bauteilen und Werkzeugen sowie die Pflege und Instandhaltung der Arbeitsgeräte und Einrichtungen qualifiziert.
 
Ihre Aufgaben umfassen verschiedene Wärmebehandlungstechniken unter Anwendung von unterschiedlichen maschinellen Einrichtungen zur Erzielung von bestimmten Materialeigenschaften in den Bereichen des

  • Allgemeinen Maschinenbaus,
  • Werkzeugmaschinenbaus,
  • Getriebebaus,
  • Fahrzeugbaus sowie der
  • Elektroindustrie,
  • Eisen-, Stahl- und Nichteisenmetallerzeugung und
  • Werkzeugherstellung.


Diese Tätigkeiten werden in Einzel- und Teamarbeit in Werkstätten, in Kleinserien und Einzelfertigung selbstständig unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften, Sicherheitsbestimmungen, Umweltauflagen und Anweisungen ausgeübt.
 
Die Ausbildung beginnt mit einer 12-monatigen Grundausbildung in der die Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung vermittelt werden.
 
Die anschließende 2 1/2-jährige Fachbildung umfasst die systematische Heranführung an die unterschiedlichen Techniken zur Veränderung der Werkstoffeigenschaften, die Prozessüberwachung bei den unterschiedlichen Warmbehandlungsverfahren sowie das Prüfen und Protokollieren der Arbeitsergebnisse und die Pflege und Instandhaltung von Arbeitsgeräten und Einrichtungen.